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Causal Effects EAM Fachgruppe Methoden und Evaluation (DGPs)

Kurse: Kursinformationen

de  Methodenlehre II: Multivariate Verfahren

Kursleitung: Prof. Dr. Rolf Steyer

Sommersemester 2009, Kurs, Kurslänge: 19.25 Stunden, Sprache: Deutsch, Thema: Multivariate Statistik für Psychologen

Die Lehrveranstaltungen geben einen Überblick über und eine Einführung in gängige multivariate statistische Auswertungsverfahren. Multivariate Verfahren erlauben - in Abgrenzung zu univariaten Verfahren - die Analyse komplexer Zusammenhänge zwischen mehr als zwei Variablen. Im einzelnen werden Verfahren vorgestellt zu Fragestellungen wie der Stärke des Zusammenhangs zwischen Variablen, der Testung von Gruppenunterschieden, der Vorhersage von Gruppenzugehörigkeiten, der Analyse von Datenstrukturen und dem Zeitverlauf mehrerer Variablen. Die in den Veranstaltungen behandelten Verfahren werden in begleitenden Übungen anhand konkreter Datenbeispiele und praktischer Datenanalysen (unter Verwendung von SPSS) vertieft.

Behandelte Inhalte

  • Regressionsanalyse (einfache, zweifache, bedingte und multiple Regression)
  • Univariate und Multivariate Varianzanalyse
  • Univariate und Multivariate Varianzanalyse für abhängige Daten
  • Kovarianzanalyse
  • Logistische Regression
  • Explorative Faktorenanalyse
  • Konfirmatorische Faktorenanalyse / Strukturgleichungsmodelle (Grundideen)


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Datum Thema Video (RealPlayer) Präsentation (PDF) und sonstiges Material
16.04.2009 Kovarianzanalyse Videopräsentation mit Folien (Stream)

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23.04.2009 Die Generalisierte Kovarianzanalyse: Interaktionen Videopräsentation mit Folien (Stream)

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30.04.2009 Was ist ein Haupteffekt (Durchschnittlicher Effekt)und Nonorthogonale Varianzanalyse Videopräsentation mit Folien (Stream)

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SPSS-Output

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07.05.2009 Generalisierte ANCOVA mit EffectLite Videopräsentation mit Folien (Stream)

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Manual for EffectLite for Mplus
SPSS-Datensatz

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14.05.2009 Die Verallgemeinerte Kovarianzanalyse mit EffectLite: Treatment-bedingte durchschnittliche Effekte, multivariate Analysen und latente Kovariaten und Outcome-Variablen Videopräsentation mit Folien (Stream)

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28.05.2009 Generalisierte Kovarianzanalyse mit latenten Variablen mit EffectLite: Fortsetzung Videopräsentation mit Folien (Stream)

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04.06.2009 Mittelwerte und mehr in Meßwiederholungsdesigns Videopräsentation mit Folien (Stream)

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11.06.2009 Datenanalyse in Messwiederholungsdesigns. Vorbereitung von Mixed Models Videopräsentation mit Folien (Stream; altes Layout: 1 Fenster)
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Mplus-Inputs und -Outputs

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18.06.2009 Analyse latenter Veränderungsvariablen mit Mplus und ANOVA mit Between und Within Faktoren Videopräsentation mit Folien (Stream; altes Layout: 1 Fenster)
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Mplus-Inputs und SPSS- & Mplus-Output

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25.06.2009 Analyse von Veränderungsvariablen unter Einbeziehung von Kovariaten Videopräsentation mit Folien (Stream; altes Layout: 1 Fenster)
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Datensatz und SPSS-Output

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02.07.2009 Von der konfirmatorischen zur explorativen Faktorenanalyse Videopräsentation mit Folien (Stream; altes Layout: 1 Fenster)
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Datensatz

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09.07.2009 Fortführung der explorativen Faktorenanalyse Videopräsentation mit Folien (Stream; altes Layout: 1 Fenster)
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SPSS-Output

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16.07.2009 Rückblick und Fragestunde Videopräsentation mit Folien (Stream; altes Layout: 1 Fenster)
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Klausur

Informationen zur Klausur "Multivariate Verfahren" (SS09)
Die Klausur findet am Freitag, den 07.08.2009, von 8:00 bis 9:00 Uhr im Döbereiner-Hörsaal (Am Steiger 3, Haus 4) statt. Die Bearbeitungszeit für die Fragen beträgt 45 Minuten.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und Ihren Studentenausweis mit.

Für die Klausur benötigen Sie einen Kugelschreiber oder Füller. Weitere Hilfsmittel (z. B. Taschenrechner) sind weder notwendig, noch zugelassen. Alle Unterlagen (inklusive Papier für Nebenrechnungen) erhalten Sie von uns.

Insgesamt sind 13 Aufgaben zu bearbeiten. Jede Aufgabe ist als multiple-choice-Frage konzipiert. Das bedeutet, dass zu jeder Aufgabe vier Items gestellt werden. Jedes Item ist mit "richtig" (Kästen ankreuzen) oder "falsch" (Kästen nicht ankreuzen) zu beantworten. Gewertet werden korrekte Markierungen, als auch korrekte Auslasser. Sowohl für falsch markierte Antworten, als auch für falsche Auslasser gibt es 0 Punkte. Es besteht die Möglichkeit, dass bei einer Aufgabe alle Items richtig sein können, oder auch dass alle Items falsch sein können.

Ergebnisse der Klausur "Multivariate Verfahren"
Ergebnisse der Nachklausur "Multivariate Verfahren"

Fragestunde
Zur Vorbereitung auf die Klausur wird es am Dienstag, den 04.08.2009 eine Fragestunde geben. Ort: Seminarraum 1 im Planetarium 4, Uhrzeit: 14 Uhr.

Wiederholungsklausur
Die Wiederholungsklausur "Multivariate Verfahren" findet am Montag, den 28.09.2009, von 8 bis 9 Uhr im Döbereiner Hörsaal (Am Steiger 3, Haus 4) statt.

Literatur

  • Steyer, R. (2003). Teil III Kausale Regression. In Wahrscheinlichkeit und Regression. Berlin: Springer.
  • Maxwell, S.E., Delaney, H.D. (2004). Designs With Covariates: ANCOVA and Blocking (Capter 9). In: Designing Experiments and Analyzing Data. A Model Comparison Perspective. London: Lawrence Erlbaum.

Empfohlene Literatur zu Messwiederholungsdesigns
  • Rolf Steyer and Ivailo Partchev (2008) EffectLite: User's Manual - A Program for the Uni- andMultivariate Analysis of Unconditional, Conditional and AverageMean Differences Between Groups.
  • Maxwell, Delaney (2004, Capter 11): One-Way Within-Subjects Designs - Univariate Approach.
  • Fahrmeir, Hamerle, Tutz (1996, Kapitel 5, Abschnitt 3): Versuchpläne mit zufälligen Effekten, genestete Designs und Meßwiederholungspläne.